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Solid State Disks: Erfahrungsbericht Super Talent Ultradrive ME 64 GB
     

Im folgenden ein kurzer Erfahrungsbericht des Solid State Drives (SSD) Super Talent Ultradrive ME 64 GB (FTM64GX25H).

Nach langer Wartezeit nach ersten Produktankündigungen flashbasierter Speicherlaufwerke 2008, sowie intensiver Marktrecherche hatte ich mich schlussendlich für dieses Laufwerk auf Basis des Indilinx Barefoot Controllers entschieden und bin bis jetzt vollauf zufrieden mit dieser Wahl.

Super Talent Ultradrive Me

Zur Einleitung vorab jedoch erst ein paar Infos zum SSD-Markt, um die Beschreibung des Erfahrungsberichts verstehen und richtig einordnen zu können.

 


SSDs — ein kurzer Marktüberblick 

Die erste Generation (MLC) 

Im bezahlbaren Umfeld zeigten sich die ersten Vertreter der MLC-SSDs vorwiegend mit einem Controller-Chip von JMicron. Trotz einiger Defizite dieses Controllers konnten diese Produkte jedoch die klare Überlegenheit der Flash-Speichertechnik gegenüber traditioneller Magnetspeicher-Laufwerke beweisen. Die prinzipielle Performance war atemberaubend.

Jedoch gab es auch Probleme mit dieser neuen Technik. Obwohl zuerst alles extrem schnell reagiert, setzen mit diesem Controller ab einem gewissen Punkt jedoch Mini-Freezes ein (ab einer gewissen Menge Lese-/Schreib-Anforderungen auf einmal bzw. in Queue). Diese ersten MLC-SSDs waren also als Systemlaufwerk nur bedingt bzw. praktisch nicht nutzbar.

 

SSDs mit Single Layer Chips (SLC)

Parallel zu allen bezahlbaren Varianten der Solid State Drives, die auf Multi Layer Chips (MLC) basieren gibt es auch die teuren Pendants mit SLC-Flashspeicherzellen. Wie der Name schon andeutet, wird bei Diesen nur jeweils ein Bit pro Zelle gespeichert. Die Auswirkungen sind auch recht einfach vorzustellen: Speichervorgänge gehen schneller, aber es werden insgesamt mehr Flash-Speicherzellen benötigt.

 

Der Kompromiss - bezahlbar und schnell

Für einige Zeit waren oben beschriebene SSDs die einzigen Alternativen. Dann jedoch kamen Produkte auf Basis neuer Controller auf den Markt, die eine stabilere Performance boten. Einerseits wurde die Controller-Logik optimiert, sodass schon allein dadurch weniger Datenstaus auftreten; zusätzlich haben diese Controller einen Cache, der eingehende Anforderungen queuen kann. Dies betrifft alle MLC-SSDs mit einem Intel-, Indilinx- oder Samsung-Controller.

Während die Leistung dieser MLC-SSDs natürlich dennoch nicht der Leistung SLC-basierter SSDs entspricht, kommen sie jedoch an deren Performance heran! Der prozentuale Leistungsunterschied einer guten MLC-SSD zu einer SLC-SSD steht also in keinem Verhältnis zur Preisdifferenz. Oder anders ausgedrückt: der Leistungsschub die eine SLC-SSD zu einer MLC-SSD liefert, ist prozentual zur Leistung einer Magnetplatte zu vernachlässigen.

 

Update 23.07.2009: Neue Produkte in der "Indilinx-Leistungsklasse"

Inzwischen gibt es einen weiteren Controller, der sowohl vom Preis-/Leistungsverhältnis als auch vom Leistungslevel selbst mit den Indilinx-Controller-bestückten SSDs auf Augenhöhe ist: die SSDs mit einem Samsung-eigenen Controller. Desweiteren hat Intel unter der Bezeichnung Postville neue MLC-SSDs vorgestellt, die ebenfalls günstiger angeboten werden sollen.

Hier eine Übersicht der zu einer Produktkonstellation gehörenden Produkte:

Controller Indilinx Samsung Intel
Produktreihen OCZ Vertex OCZ Summit Intel X18-M
  Super Talent Ultradrive ME Super Talent Masterdrive SX Intel X25-M
  Photofast G-Monster V3 Corsair P Kingston SSDNow M-Series
  A-Data 300 Plus Samsung PB22-J  
  Patriot Fusion    
  G.Skill Falcon    

Der Leistungsunterschied der Indilinx-/Samsung-Controller basierten SSDs ist hier recht gut zusammengefasst: Indilinx vs Samsung

 


Super Talent Ultradrive ME 64 GB

Das Beschnuppern

Nach dem Auspacken konnte die Ultradrive schon gleich mal durch ihr schickes Aussehen punkten; eigentlich viel zu schade um im dunklen Gehäuse zu verschwinden! Eine kurze Inspektion zeigte keinerlei optische Mängel; auffallend war jedoch das geringe Gewicht der SSD im Vergleich zu den gewohnten Magnetplatten - auch im Formfaktor 2,5" bringen konventionelle Festplatten ein deutlich höheres Gewicht auf die Waage.

Super Talent Ultradrive ME Super Talent Ultradrive ME

Dies und die Unempfindlichkeit gegenüber physikalischen Stößen qualifiziert sie durchaus auch als externen Speicher. Dafür würde allerdings auch eine billigere Version aus der ersten Generation (s. o.) genügen.

 

Kommen wir nun zu einer kurzen Übersicht der technischen Daten:

Technische Daten
Modell STT_FTM64GX25H
Firmware 1275
Cache 32 MB
Kapazität 59,62 GiB
Schnittstelle SATA
Formfaktor 2,5"

Super Talent Ultradrive ME

 

Der Einbau

Formfaktor 2,5" im Desktop-Gehäuse - vor dieser Aufgabe stand ich nun zum ersten Mal. In einem Forum hatte ich jedoch den Tipp aufgeschnappt, die SSD einfach nur an einer Seite in den 3,5"-Käfig anzuschrauben. Vom Prinzip her fand ich das auf Anhieb eine super Idee: einfach und unkompliziert sowie ohne zusätzliche Bügel.

Das neue Kleinod in der Hand, musste sich diese Idee jedoch erst kritischen Überlegungen sowie physikalischen Tests beweisen. Nur an ihrer Längsseite befestigt hielt die SSD jedoch durch ihr geringes Gewicht so sicher, dass alle Zweifel zerstreut werden konnten.

 

Die ersten Geh- bzw. SSD-Versuche 

Um es gleich vorweg zu nehmen: die SSD — angeschlossen per Onboard-SATA auf dem Gigabyte P35-DQ6 — lief von der ersten Inbetriebnahme ohne jegliche Probleme! Das Handling im BIOS und im Betriebssystem ist absolut identisch zu einer Festplatte, nur die Geschwindigkeit macht sofort klar dass es sich eben doch nicht um eine normale Festplatte handelt.

Die Installation von Windows XP lief gefühlt zwar nicht schneller, das kann aber an der hohen Erwartungshaltung gelegen haben. Eine Zeitmessung einer identischen Installation auf einer Festplatte war zum Vergleich nicht verfügbar.

 

Der laufende Betrieb

Subjektive Vergleichswerte zu Reaktionszeiten der Super Talent Ultradrive beziehen sich für das gleiche System auf ein Raid 0 mit zwei Hitachi 7K500 das vorher als Betriebssystem-Untersatz diente. Dieses Raid 0 konnte im Vergleich zur vorher im Einsatz gewesenen einzelnen Festplatte zwar keine enormen Verbesserungen der Windows Bootzeit vorweisen, Programme und vorallem große Spiele-Maps luden aber deutlich schneller (sofern das Raid nicht synchronisieren musste, aber das ist ein anderes Thema..).

Objektive Vergleichswerte werden anhand ausgewählter Beispiel-Aufgaben unten in der Performance-Tabelle in Sekunden aufgelistet.

Die SSD zeigt ihre Stärken im laufenden Betrieb sehr deutlich. Während mit konventionellen Festplatten die ein oder andere Wartezeit im Windows-Betrieb eine Selbstverständlichkeit darstellt, gibt es das mit der Ultradrive als Systemplatte praktisch nicht mehr. Durchaus verzögert sich das Öffnen des Windows-Explorer ab und an weiterhin - jedoch nur noch durch optische oder Netz-Laufwerke o. Ä. bedingt.

Bedenkzeiten, gepaart mit einem kontinuierlichen leisen Rattern der Magnetplatte, gehört nun der Vergangenheit an. Nur umfangreiche Anwendungen benötigen nun noch Zeit im zählbaren Sekundenbereich, bis sie gestartet sind. Mit Einsatz der SSD wird dem Routine-Windowsnutzer erst massiv verdeutlicht, wieviele Aktionen im System normalerweise ganz selbstverständlich eine längere, Mini- oder Mikro-Wartezeit erfordern - die Haptik des User Interface wird also drastisch verbessert.

Lassen wir nun aber Zahlen sprechen, um der objektiven Seite Gehör zu verschaffen.

 

Die Zahlen

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen wird die Performance der SSD bzw. der Kombination SSD/Windows-Installation im Zusammenspiel mit der übrigen Hardware nachgemessen.

Die Auswahl der Test-Aktionen deckt verschiedenste Zugriffsarten ab, konzentriert sich aber auf einen starken Praxisbezug. Es war jedoch durchaus schwer, gleichbleibende Aktionen zu finden die eine nennenswerte Messzeit verursachen; auch die unten aufgeführten Beispiel-Aktionen sind natürlich im entsprechenden Kontext zu betrachten, so "altert" Windows einerseits höchstwahrscheinlich ziemlig stetig, in einer Opera-Session kann jedoch auch mal ein Tab mehr oder weniger zu öffnen sein. Der Fokus wurde weiterhin auf Aktionen konzentriert, die in der Vergangenheit nervige und bewusste Wartezeiten verursacht hatten.

Vergleichswerte zu diesen Aktionen mit dem ehemaligen Magnetplatten-Raid 0 stehen leider nicht zur Verfügung. Diese wären auch nur bedingt aussagekräftig gewesen, da mit neuer Windows-Installation neue Voraussetzungen geschaffen werden. Ausnahme sind die Boot- und die Anmeldezeit des alten Windows auf Raid 0, welche in etwa bei 34 Sek. für die Bootzeit und 55 Sek. (!) für die Anmeldezeit lagen.

Datum Tag Opera starten Gimp starten Zuweisung Benutzerrechte auf Testordner Öffnen Testtabelle (ods) Windows booten Benutzerkonto anmelden
Gemessene Performance
19.04.09 0 1 s 5 s 2 s 2 s 18 s 5 s
08.05.09 19 2 s 4 s 1 s 2 s 17 s 6 s
03.06.09 45 2 s 4 s 1 s 3 s 17 s 6 s
18.06.09 60 2 s 3 s 1 s 3 s 17 s 6 s
05.07.09 77 2 s 4 s 1 s 2 s 17 s 4 s
22.07.09 94 2 s 3 s 1 s 2 s 17 s 3 s

Alle Messungen eines Anwendungsstarts und auch der Windows Benutzerkonto-Anmeldezeit wurden erst begonnen, nachdem sich das Betriebssystem mehrere Sekunden im Leerlauf befand.

 

Beschreibung der Testaktionen:

  • Opera starten: Starten der Websuite Opera mit Standardsession, gemessen bis zur Anzeige des UI sowie Ladebeginn der Website-Inhalte der in dieser Session gespeicherten Tabs.
  • Gimp starten: Starten des Bildbearbeitungsprogramms Gimp bis zur vollständigen Anzeige des Startfensters, Werkzeugkastens, Ebenenpaneel, etc.
  • Zuweisung Benutzerrechte auf Testordner: Ein Teil des Windows-Ordners wurde direkt nach Installation an eine andere Stelle kopiert um ein unveränderliches Sammelsurium typischer Windows-Dateien zu haben. Er besteht aus 6039 Dateien in 161 Unterordnern. Auf diesen Testordner wird als Testaktion Vollzugriff eines neuen Benutzers appliziert und auf alle Unterordner und -dateien vererbt.
    Für Magnetplatten ist dies eine sehr zeitaufwendige Aktion; die gemessene Zeit die die Super Talent Ultradrive ME dafür benötigt, klingt bezogen auf diese Dimensionen schon geradezu surreal.
  • Öffnen Testtabelle (ods): Öffnen einer OpenOffice-Tabellendatei, die drei Tabellenblätter beinhaltet. In dem ersten Blatt befindet sich eine 88 Zeilen und 4 Spalten umfassende Auflistung aus Datum- sowie Zahlenwerten (inkl. Berechnungsformeln). Das zweite Blatt beinhaltet Ähnliches, jedoch verteilt auf 916 Zeilen und 6 Spalten sowie farblich und typografisch formtiert. Das dritte Blatt besteht aus einem grafisch formatierten Diagramm, dass die Daten aus Blatt 1 visualisiert. Zudem ist ein Makro enthalten. Die Gesamtgröße der ods-Datei beträgt 192 KB.
  • Windows booten: Windows-Bootvorgang, gemessen ab Starten des echten Windows-Bootvorgangs bei Verlassen des Windows-Bootmenü bis zur vollständigen Anzeige der Windows-Loginmaske. Ab diesem Punkt lädt Windows im Hintergrund weiterhin Systemdateien nach; da dies aber nicht kontrolliert messbar ist, wird bei Anzeige der Loginmaske die Messung gestoppt.
  • Benutzerkonto anmelden: Anmeldung eines Windows-Benutzerkonto ab Aktivierung des OK-Button bis zur Anzeige der Windows-eigenen User Interface-Elemente: Desktop inkl. Symbole, Taskleiste inkl. Systemelemente in Systray. Der Endpunkt dieser Messung ist etwas schwierig zu definieren, da die Autostart-Anwendungen im Ladevorgang variieren bzw. keine aussagekräftigen Werte bzgl. der SSD-Perfomance liefern (z. B. Messenger-Verbindung ins Internet). Daher wird der Zeitpunkt als Endpunkt der Messung gestoppt, bei dem das System flüssig reagiert und neue Anfragen ohne Verzögerung erledigen kann - z. B. Öffnen des Windows Explorer oder des Startmenü.

 

Die Nutzungsintensität

Das System, in dem die Ultradrive ihren Dienst verrichtet wird oft bis täglich und dann auch mehrere Stunden genutzt. Von klassischer Büro-Software, sowie Messenger-, Internet-, A/V- und Systemüberwachungs-Anwendungen reicht die Palette der genutzen Programme bis zu Programmierumgebungen, Encoding, eSports und VMware-Betrieb. Leider konnten bisher noch keine Tests der VMware-Performance auf der SSD durchgeführt werden; dies wird hier jedoch definitiv noch nachgereicht!

 

Das Fazit

Den Alltagstest hat die Super Talent Ultradrive ME nicht nur mit Bravour bestanden; die Performance beeindruckt auch nach längerer Nutzungsdauer immer noch. Die Erwartungen wurden in jeglicher Hinsicht erfüllt und gefürchtete Einbrüche nach Ablauf einer gewissen Zeit oder bei Erreichen eines gewissen Füllstands blieben bisher aus.

Mit der SSD als Systemuntersatz wird sehr deutlich, dass die Magnetplatte in aktuellen PC-Systemen der absolut am stärksten bremsende Faktor im Konzert der Hardware-Teile eines Gesamtsystems war. Dieser Flaschenhals ist nun schon mit bezahlbaren MLC-SSDs beseitigt und läutet daher eine neue Ära ein. Wenn die Kapazität bezahlbarer SSDs ausreichende Größen erreicht hat, fällt auch die Notwendigkeit einer zusätzlichen konventionellen Festplatte als Datenspeicher weg, womit optische Laufwerke die einzigen verbliebenen beweglichen Teile eines PC-Systems beinhalten würden (mit Ausnahme der Lüfter).

 

Die Zweite

Nach erfolgreichem Betrieb der Super Talent Ultradrive ME über einen Zeitraum von etwa 1,5 Monaten war eine zweite Anschaffung fällig. Nun verrichtet das baugleiche Modell in einem zweiten PC seinen Dienst. Der Einsatzzweck dieses PCs ist Multimedia-Wiedergabe - die Geräuschentlastung die die SSD gegenüber der alten Systemplatte mitbringt, ist gerade für diesen Einsatz sehr zu begrüßen. In diesem PC ist sie das einzige Massenspeicher-Laufwerk.

Allerdings gibt es von dort auch kleinere Probleme zu vermelden. Es scheint, dass die kompakten Ausmaße der Ultradrive nicht problemlos mit allen SATA-Datenkabeln funktioniert. Einige neuere SATA-Datenkabel haben eine Art Klick-Verschluss, der ein Herausrutschen des SATA-Kabels verhindern soll - dieser lässt bei der Ultradrive jedoch möglicherweise die Kabelkontakte nicht vollständig aufliegen, sodass das Laufwerk dann nicht zuverlässig vom System erkannt wird. Abhilfe schuf hier ein konventionelles SATA-Datenkabel.

 

Die Zweite - Update 22.07.2009

Die SATA-Datenkabel waren nicht oder nicht das einzige Problem bei der zweiten Ultradrive. Kurioserweise waren alle Probleme nach Neueinstecken der Kabel für kurze Zeit weg, kamen jedoch schließlich wieder. Manchmal half Power Off für einige Sekunden, wann anders erst erneutes Umstecken oder Aus-/Einstecken um die SSD wieder zu erkennen. Schließlich ging fast nichts mehr.

Also tauschte ich das alte nForce2-Mainboard gegen ein ebenso altes, auch nForce2-Mainboard eines anderen Herstellers. Und siehe da, seit diesem Tausch läuft die Super Talent wie eine Eins und wird zuverlässig bei jedem Einschalten erkannt — sei es direkt nach dem Ausschalten oder nach einer Stromlos-Phase.

Nun kann ich zwar nicht mit Sicherheit gegen eines der Produkte wettern, jedoch hatte ich mit dem getauschten Board schon mehrfach Probleme unterschiedlichster Art. Der wesentliche Unterschied bzgl. dem Anschluss der SSD ist jedoch der Onboard-Controller der bei beiden Boards die zwei SATA-Schnittstellen zur Verfügung stellt (da die Southbridges der damaligen Boards dieser Generation noch kein SATA kannten):

  • auf dem MSI K7N2 Delta-ILSR ist es ein Promise 20376 Controller mit dem es die Probleme gab
  • auf dem Asus A7N8X Deluxe ist es ein Silicon Image Sil 3112A Controller mit dem es jetzt reibungslos klappt.

 

Zuletzt bearbeitet von Profil von Nicolas Krzywinski ansehen Nicolas Krzywinski, am 23.07.2009
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